FDP.Die Liberalen
Illnau-Effretikon
Ortspartei Illnau-Effretikon
18.09.2019

Probleme lösen, nicht bewirtschaften!

«Ein-Themen-Parteien bewirtschaften Probleme, wir Freisinnigen lösen sie!» Ruedi Noser, Hans-Jakob Boesch, Theo Altorfer und Mikula Gehrig diskutierten im ehemaligen Maggi-Areal "The Valley" in Kemptthal über Unternehmen, den Erfolg und die Herausforderungen der Schweiz.

Am Mittwochabend, 18. September luden die FDP Ortsparteien von Illnau-Effretikon, Lindau und Brütten gemeinsam zu einer Podiumsdiskussion zum Thema «Unternehmen! Erfolg! Schweiz?» ein. Das Gespräch zwischen den beiden Unternehmern Theo Altorfer (CEO swissaxis AG und Vorstandsmitglied des Gewerbevereins Illnau-Effretikon und Lindau) und Mikula Gehrig (Immobilienentwickler Mettler2Invest AG) sowie den beiden FDP-Politikern Ruedi Noser, Ständeratskandidat, und Hans-Jakob Boesch, Nationalratskandidat, passte bestens zum Veranstaltungsort «The Valley» in Kemptthal; Sowohl die inspirierende Lokalität selbst als insbesondere auch das von Radio 1 Moderator Dani Wüthrich hochstehend moderierte Gespräch bot viel Raum für Visionen.

Mit viel Kompetenz und Engagement tauschten sich die Podiumsteilnehmer zu Themen wie Digitalisierung, Klimawandel, Altersvorsorge, öffentliche Infrastruktur und EU-Rahmenabkommen aus. Gemeinsam waren sich die Unternehmer und Politiker einig, dass es bei all diesen zentralen Themen zur Sicherung des Schweizer Wohlstandes und der weiteren Förderung der Lebensqualität eine lösungsorientierte Politik braucht, die zukunftsgerichtet ist und Innovationen fördert. Weder mit einer Verbotspolitik noch mit einer Politik, die Probleme lediglich bewirtschaftet, löst die Schweiz die Herausforderungen der heutigen Zeit.

Entsprechend auf den Punkt brachte es Ständerat Ruedi Noser, als er pointiert betonte: «Ein-Themen-Parteien bewirtschaften Probleme, wir Freisinnigen lösen sie!» Diesen Gedanken griff Hans-Jakob Boesch, Präsident FDP Kanton Zürich auf und hob bei allen diskutierten Themen hervor, dass zielführende Massnahmen stets ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig sein müssen. Nur so, betonte Boesch, seien sie wirksam, finanzierbar und von den Menschen akzeptierbar. Dies bestätigten sodann auch die beiden Unternehmer auf dem Podium. Sowohl Altorfer als auch Gehrig wiesen immer wieder darauf hin, wie wichtig ihnen als Unternehmer gute Rahmenbedingungen sind, die Wandel und Fortschritt zulassen. Genau so wie es die zahlreichen Gäste im ehemaligen Maggi-Areal, das sich gegenwärtig unter dem neuen Brand «The Valley» zu einem innovativen und nachhaltigen Arbeits- und Begegnungsort wandelt, erleben konnten.

Michael Käppeli